Historie
Der Stuttgarter Schlachthof im Lauf der Geschichte
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1909
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Fertigstellung des Stuttgarter Vieh- und Schlachthofes als städtische Einrichtung auf dem Gewann Schlüsselwiesen in Gaisburg. Architekt: Albert Pantle (1859-1921). Kosten: 7,1 Millionen Mark.
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1939 - 1945
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Großflächige Zerstörung des Geländes im Zweiten Weltkrieg.
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1949
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Wiederaufbau
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1988
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Privatisierung des Schlachthofes, Verkauf an die Stuttgarter Schlachthof GmbH. Symbolischer Preis: Eine Mark.
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1992
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Konkurs der Privatbetreiber. Übernahme des Areals durch die Stadt.
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1993
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Aufgabe des Schlachthofes.
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1994 - 2003
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Umsetzung eines Rahmenplans zur Sanierung des Geländes. Gebietsgröße: 43,5 ha.
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2009

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Verkauf des einzig erhalten gebliebenen, denkmalgeschützten Ensembles (ehemaliges Verwaltungsgebäude, ehemaliges Pförtnerhaus und ehemaliges Polizeigebäude) an die Wilhelmer Gastronomie GmbH. Auf rund 1.000 Quadratmetern Nutzfläche und großem Freibereich entstehen ein Schweinemuseum und eine vielfältige Gastronomie, was die Attraktivität des Stuttgarter Ostens stärken wird.
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2010
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Große Eröffnung des SchweineMuseums und der Schlachthofgastronomie am 1. Mai 2010
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